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Wenn man Dir die Flügel bricht
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"Es gehören immer zwei dazu", sagt der Volksmund. Aus diesem Grund und als bewusste Christin suchte Christina Marx jahrelang die Schuld für die zermürbenden Auseinandersetzungen in der Ehe bei sich. Heute weiß sie: "Das stimmt so nicht, jedenfalls nicht immer!" Wenn Sie es mit einem Partner zu tun haben, der zum Beispiel unter einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung leidet, werden alle Verhaltenstipps und Kommunikationsregeln einer normalen Eheberatung ausgehebelt. Einst eine fröhliche, selbstbewusste Frau, verlor sich Christina im Ehealltag zunehmend in einem Kreislauf von psychischem Druck und Entwertung. Es sollte einige Jahre dauern, bis sie den Mut hatte, der Realität ins Auge zu schauen und einen Neubeginn zu wagen.Heute macht die Autorin durch ihre Biografie den Menschen Mut, die in ihrer Beziehung Entwertung und emotionalen Missbrauch erleben. Dabei spricht sie Themen an, mit denen sich viele Christen schwer tun. Ihr Herzensanliegen ist es, Ihnen bewusst zu machen, dass Sie ein von Gott geliebtes Meisterwerk sind und es keine Rechtfertigung für Missbrauch jeglicher Art gibt: Niemand darf Ihnen Ihre Menschenwürde nehmen.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Wenn man Dir die Flügel bricht
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"Es gehören immer zwei dazu", sagt der Volksmund. Aus diesem Grund und als bewusste Christin suchte Christina Marx jahrelang die Schuld für die zermürbenden Auseinandersetzungen in der Ehe bei sich. Heute weiß sie: "Das stimmt so nicht, jedenfalls nicht immer!" Wenn Sie es mit einem Partner zu tun haben, der zum Beispiel unter einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung leidet, werden alle Verhaltenstipps und Kommunikationsregeln einer normalen Eheberatung ausgehebelt. Einst eine fröhliche, selbstbewusste Frau, verlor sich Christina im Ehealltag zunehmend in einem Kreislauf von psychischem Druck und Entwertung. Es sollte einige Jahre dauern, bis sie den Mut hatte, der Realität ins Auge zu schauen und einen Neubeginn zu wagen.Heute macht die Autorin durch ihre Biografie den Menschen Mut, die in ihrer Beziehung Entwertung und emotionalen Missbrauch erleben. Dabei spricht sie Themen an, mit denen sich viele Christen schwer tun. Ihr Herzensanliegen ist es, Ihnen bewusst zu machen, dass Sie ein von Gott geliebtes Meisterwerk sind und es keine Rechtfertigung für Missbrauch jeglicher Art gibt: Niemand darf Ihnen Ihre Menschenwürde nehmen.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Die Stieffamilie
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Pädagogik - Familienerziehung, Note: 1,0, Hochschule Coburg (FH) (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die sogenannte moderne Familie, die Familie der europäischen Neuzeit, in der die typische Rollenaufteilung vorherrscht, der Mann verdient das Geld die Frau kümmert sich um Haushalt und Kinder, ist historisch gesehen sehr jung und kann soziologisch gesehen nicht mehr als normale Familienform angesehen werden. An die Stelle der sogenannten modernen Familie ist eine große Anzahl von postmodernen Familienformen getreten. Die Stieffamilie ist nur eine von diesen vielen unterschiedlichen Familienformen und Lebensgemeinschaften. Schätzungsweise 10 % aller Kinder unter 18 Jahren wachsen in der Bundesrepublik Deutschland in Stieffamilien auf. Die deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend und Eheberatung nimmt sogar an, daß 40 - 50 % der Kinder, die jetzt zur Welt kommen, nicht mehr in ihrer Ursprungsfamilie aufwachsen werden. Allein diese Tatsache verdient Beachtung. Mein Interesse an der Thematik "Stieffamilie" hat eine Vorgeschichte. Zu Beginn meines Studiums der Sozialpädagogik bewegte mich die Frage nach dem Menschen und seinem Alltagsleben in unterschiedlichen Lebensphasen. Ich beschäftigte mich intensiv mit Ansätzen und Forschungsmethoden der Familientherapie. Dabei mußte ich erkennen, daß mein Interesse immer mehr dem Modell der Familie und damit dem herkömmlichen Bild der Kernfamilie, galt. Durch privatliche Veränderungen wurde ich auf das Thema Stieffamilie aufmerksam. Ich lebe seit ca. 3 Jahren in einer Familie mit 2 Kindern. Dabei mußte ich feststellen, daß meine bisherigen Denk- und Handlungskonzepte der Familientherapie zu überprüfen sind.Am Anfang der Arbeit hatte ich die Vorstellung, meine persönlichen Erfahrungen, die ich in den letzten 3 Jahren sammeln konnte, miteinfließen zu lassen. Je weiter ich mich jedoch in die Thematik einarbeitete, desto mehr mußte ich feststellen, daß meine Erfahrungen sehr individuell sind und eine Bewertung nicht ausschließen können. Deshalb habe ich versucht, diese Arbeit möglichst wertneutral zu gestalten. Daß mir dies nicht immer gelingt, ist gewiß nachzuvollziehen.Mir ist aufgefallen, daß im deutschsprachigen Raum kaum neuere Literatur zu diesem Thema zu finden war, obwohl schätzungsweise ein Fünftel der Bevölkerung in diesem Raum in Stieffamilien lebt. Neuere Untersuchungen liegen hauptsächlich aus den USA vor, wobei es schwierig ist, diese Verhältnisse auf die BRD zu übertragen. Die bisherige Vernachlässigung von Stieffamilien spiegelt sich mitunter auch in terminologischen Problemen wieder. Die übliche Grundform wird in dieser Arbeit als "Kernfamilie" bezeichnet. Es wäre auch möglich, sie terminologisch - von einer gewissen "Norm" ausgehend - als "Normalfamilie" zu bezeichnen. Vereinfachend spreche ich in der Regel vom "Stiefelternteil". Dieser Begriff kommt vor allem in der allgemeinen Darstellung der Stieffamilientypen zu tragen. Mir ist bewußt, daß es ist nicht belanglos ist, ob es sich um einen Stiefvater oder Stiefmutter handelt. Dies wird aber im Hauptteil dieser Arbeit ausdrücklich reflektiert.Außerdem gehe ich grundsätzlich von der Annahme aus, daß das Stiefkind nicht adoptiert ist. Es bleibt offen, ob der leibliche Elternteil und der Stiefelternteil miteinander verheiratet sind, da ich von der grundsätzlichen Annahme ausgehe, daß auch bei nichtverheirateten Paaren typische Familienkonstellationen und Probleme auftreten wie bei verheiratetem Stiefelternteil und leiblichen Elternteil auftreten. Falls von einer Verheiratung ausgegangen wird, ist dies gesondert aufgeführt.Um die Thematik einzugrenzen habe ich mich entschlossen, mich auf wesentliche Aspekte der Stieffamilie zu beschränken. Insbesondere haben ich meinen Schwerpunkt auf Stiefväter und Stiefmütter gelegt. Auf die Situation de...

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Die Stieffamilie
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die sogenannte moderne Familie, die Familie der europäischen Neuzeit, in der die typische Rollenaufteilung vorherrscht, der Mann verdient das Geld die Frau kümmert sich um Haushalt und Kinder, ist historisch gesehen sehr jung und kann soziologisch gesehen nicht mehr als normale Familienform angesehen werden. An die Stelle der sogenannten modernen Familie ist eine grosse Anzahl von postmodernen Familienformen getreten. Die Stieffamilie ist nur eine von diesen vielen unterschiedlichen Familienformen und Lebensgemeinschaften. Schätzungsweise 10 % aller Kinder unter 18 Jahren wachsen in der Bundesrepublik Deutschland in Stieffamilien auf. Die deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend und Eheberatung nimmt sogar an, dass 40 - 50 % der Kinder, die jetzt zur Welt kommen, nicht mehr in ihrer Ursprungsfamilie aufwachsen werden. Allein diese Tatsache verdient Beachtung. Mein Interesse an der Thematik 'Stieffamilie' hat eine Vorgeschichte. Zu Beginn meines Studiums der Sozialpädagogik bewegte mich die Frage nach dem Menschen und seinem Alltagsleben in unterschiedlichen Lebensphasen. Ich beschäftigte mich intensiv mit Ansätzen und Forschungsmethoden der Familientherapie. Dabei musste ich erkennen, dass mein Interesse immer mehr dem Modell der Familie und damit dem herkömmlichen Bild der Kernfamilie, galt. Durch privatliche Veränderungen wurde ich auf das Thema Stieffamilie aufmerksam. Ich lebe seit ca. 3 Jahren in einer Familie mit 2 Kindern. Dabei musste ich feststellen, dass meine bisherigen Denk- und Handlungskonzepte der Familientherapie zu überprüfen sind. Am Anfang der Arbeit hatte ich die Vorstellung, meine persönlichen Erfahrungen, die ich in den letzten 3 Jahren sammeln konnte, miteinfliessen zu lassen. Je weiter ich mich jedoch in die Thematik einarbeitete, desto mehr musste ich feststellen, dass meine Erfahrungen sehr individuell sind und eine Bewertung nicht ausschliessen können. Deshalb habe ich versucht, diese Arbeit möglichst wertneutral zu gestalten. Dass mir dies nicht immer gelingt, ist gewiss nachzuvollziehen. Mir ist aufgefallen, dass im deutschsprachigen Raum kaum neuere Literatur zu diesem Thema zu finden war, obwohl schätzungsweise ein Fünftel der Bevölkerung in diesem Raum in Stieffamilien lebt. Neuere Untersuchungen liegen hauptsächlich aus den USA vor, wobei es schwierig ist, diese Verhältnisse auf die BRD zu übertragen. Die bisherige Vernachlässigung von Stieffamilien spiegelt sich mitunter auch in [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Die Stieffamilie
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die sogenannte moderne Familie, die Familie der europäischen Neuzeit, in der die typische Rollenaufteilung vorherrscht, der Mann verdient das Geld die Frau kümmert sich um Haushalt und Kinder, ist historisch gesehen sehr jung und kann soziologisch gesehen nicht mehr als normale Familienform angesehen werden. An die Stelle der sogenannten modernen Familie ist eine große Anzahl von postmodernen Familienformen getreten. Die Stieffamilie ist nur eine von diesen vielen unterschiedlichen Familienformen und Lebensgemeinschaften. Schätzungsweise 10 % aller Kinder unter 18 Jahren wachsen in der Bundesrepublik Deutschland in Stieffamilien auf. Die deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend und Eheberatung nimmt sogar an, daß 40 - 50 % der Kinder, die jetzt zur Welt kommen, nicht mehr in ihrer Ursprungsfamilie aufwachsen werden. Allein diese Tatsache verdient Beachtung. Mein Interesse an der Thematik 'Stieffamilie' hat eine Vorgeschichte. Zu Beginn meines Studiums der Sozialpädagogik bewegte mich die Frage nach dem Menschen und seinem Alltagsleben in unterschiedlichen Lebensphasen. Ich beschäftigte mich intensiv mit Ansätzen und Forschungsmethoden der Familientherapie. Dabei mußte ich erkennen, daß mein Interesse immer mehr dem Modell der Familie und damit dem herkömmlichen Bild der Kernfamilie, galt. Durch privatliche Veränderungen wurde ich auf das Thema Stieffamilie aufmerksam. Ich lebe seit ca. 3 Jahren in einer Familie mit 2 Kindern. Dabei mußte ich feststellen, daß meine bisherigen Denk- und Handlungskonzepte der Familientherapie zu überprüfen sind. Am Anfang der Arbeit hatte ich die Vorstellung, meine persönlichen Erfahrungen, die ich in den letzten 3 Jahren sammeln konnte, miteinfließen zu lassen. Je weiter ich mich jedoch in die Thematik einarbeitete, desto mehr mußte ich feststellen, daß meine Erfahrungen sehr individuell sind und eine Bewertung nicht ausschließen können. Deshalb habe ich versucht, diese Arbeit möglichst wertneutral zu gestalten. Daß mir dies nicht immer gelingt, ist gewiß nachzuvollziehen. Mir ist aufgefallen, daß im deutschsprachigen Raum kaum neuere Literatur zu diesem Thema zu finden war, obwohl schätzungsweise ein Fünftel der Bevölkerung in diesem Raum in Stieffamilien lebt. Neuere Untersuchungen liegen hauptsächlich aus den USA vor, wobei es schwierig ist, diese Verhältnisse auf die BRD zu übertragen. Die bisherige Vernachlässigung von Stieffamilien spiegelt sich mitunter auch in [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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